Beat Consoni ist bisher durch fein ausponderierte Solitäre über die Schweizergrenzen hinaus bekannt geworden. Seine architektonische Arbeit basiert allerdings mit jeder neuen Aufgabe auf der Analyse des städtischen Raumes und der vorgegebenen Topographie. Erst sie liefern Consoni den Schlüssel für das einzelne Bauwerk. Er spricht von Korrekturen früherer Fehlgriffe, von Gesten der Häuser, von Begrenzungen dörflicher Siedlungsgebiete, von selbstbewusstem Einfügen in vorhandene Bebauung und Ordnen städtebaulicher Strukturen; Denkansätze und Lösungsfindungen, die einen starken architektonischen Willen offen legen. Die Publikation versammelt erstmals einige der wichtigsten und neuesten Bauten Consonis in der Ostschweiz. Ein Interview zwischen Beat Consoni und Gerhard Mack und Projektbeschriebe von Gerhard Mack, dem bekannten schweizerischen Architektur- und Kunstkritiker (Herausgeber der Gesamtmonographie Herzog & de Meuron und Redaktor der NZZ, Sonntagsausgabe) ergänzen die Werkdarstellung. Quart Verlag, 2003, 72 Seiten, 22.5 x 29 cm, ca. 23 Farb- und 35 sw-Abbildungen, 26 Pläne, Fadengeheftete Broschurwww. consoni. ch
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