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Books / Architektur / Geschichte & Theorie / Architektur als Antinomie. Aktuelle Tendenzen und Positionen

Folio,  2002,  Franz. Broschur,  224 Seiten, 17 x 23 cm
Margit Ulama

Architektur als Antinomie. Aktuelle Tendenzen und Positionen

Das Spektrum der in den Aufsätzen behandelten Architekten reicht von Hermann Czech, Coop Himmelb(l)au, PauHof, Riegler Riewe, Günther Domenig und Jabornegg & Palffy bis zu Alberto Campo Baeza, Gigon & Guyer, Herzog & de Meuron, Peter Zumthor, Thom Mayne, Michael Maltzan und dem UN Studio von Berkel & Bos. Thema der Diskussion sind die konträren Positionen der jüngsten Vergangenheit. Dekonstruktivistische, minimalistische und organisch-topologische Entwurfshaltungen greifen ineinander. Daneben wird eine umfassende Darlegung zur historischen Basis der Ornamentik gegeben. Unterschiedliche Traditionsstränge münden schließlich im aktuellen minimalistischen Ornament. Durch die übergeordnete Idee der Antinomie zusammengefasst, gibt die Publikation einen Überblick über die wichtigsten internationalen Tendenzen, deren subjektive Interpretation die Bauwerke der porträtierten Architektenpersönlichkeiten sind.

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