Books / Architektur / Bauten / Holland / BauKultur in den Niederlanden. Karge Künstlichkeit
Seit Jahren wird der Städtebau und die Architektur der Niederlande gelobt. Aber was ist das Niederländische an der niederländischen Baukultur? In dreizehn Beiträgen geht Franziska Bollerey dieser Frage nach. Dabei wird deutlich, daß viele Charakteristika niederländischen Bauens weit zurückreichen. Viele architektonische Voraussetzungen konnten sich dort, und nur dort, herausbilden. Die tour d´horizon von Franziska Bollerey führt von Vermeer über Bruno Taut bis MVRDV und der Leser hat die Möglichkeit an ihren Gesprächen mit Cornelis van Esteren, Herman Hertzberger und Rem Koolhaas teilzunehmen. Aus dem Inhalt:Fakten und AssoziationenInterieur und Exterieur- Früher aus Holz, noch heute steiler als anderswo. Die Treppe in den Niederlanden- Vermeer. Eine Sicht auf Delft- Die Verstädterung des Strandes. Vom Fischerdorf zum Seebad - Dort wo die Stadt in die Landschaft übergeht. Die erweiterte Stadt in den Niederlanden- Rotterdam baut auf. Eine weltberühmte Einkaufsstraße, progressive Solitäre und die Rahmenpläne von 1940, 1946 und 1955- Wider die Domestizierung - Bilder sehen. Architektur erleben. Wohnungen für alte Menschen in Amsterdam-OsdorpWohnen und Arbeiten- Ein prosperierendes Unternehmen und ein mustergültiges Fabrikdorf oder: ?Agneta Park. A communitiy of concord, being a brief sketch of a Dutch utopia?- Der holländische Weg. Die Adaption des Gartenstadtgedankens in den Niederlanden- Metamorphose an der Maas: Von der ?Wasserfabrik? zum WohngebietProtagonisten der Baukultur- Bruno Taut in und über Holland- ?ruimte maken. ruimte laten?. Gespräch mit Herman Hertzberger- The bitterness of poor quality. Gespräch mit Rem Koolhaas- Cornelis van Eesteren. Eine sehr persönliche Sicht auf den UrbanistenErscheinungstermin: Dezember 2003Reimer, 2003, ca. 260 Seiten mit ca. 100 s/w-Abbildungen und ca. 50 Farbabbildungen, 17 x 24 cm, Broschiert
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